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Verwaltungsgemeinschaft Schwarzenfeld

Vier Jugendbeauftragte bestellt

Gemeinde Schwarzach b. Nabburg
Jule Kraus und Florian Rieger mit 1. BGM Michael Wilfahrt (r.) und 2. BGM Matthias Buron (l.); Nicht auf dem Foto: Luisa Grillmeier, Tobias Zettel

Vier junge Menschen aus der Gemeinde Schwarzach übernehmen künftig Verantwortung für die Interessen der Jugendlichen: Luisa Grillmeier (Schwarzach), Tobias Zettel (Wölsendorf), Florian Rieger (Unterauerbach) und Jule Kraus (Altfalter) sind die neuen Jugendbeauftragten der Gemeinde Schwarzach b. Nabburg. Sie wurden in der Gemeinderatssitzung vergangenen Montag bestellt.

Bürgermeister Michael Wilfahrt und seinem Stellvertreter Matthias Buron ist es wichtig, dass Jugendliche die Entwicklung der Gemeinde aktiv mitgestalten können. Eine zentrale Rolle übernehmen dabei die neuen Jugendbeauftragten. Sie sollen Ansprechpartner für die Jugendlichen sein und deren Wünsche und Anliegen in die Gemeindeverwaltung und den Gemeinderat tragen. Die Suche nach geeigneten Personen nahm etwas Zeit in Anspruch. In mehreren Gesprächen gelang es Bürgermeister Wilfahrt jedoch, das Interesse an der Aufgabe zu wecken. Schließlich erklärten sich gleich vier junge Gemeindemitglieder aus verschiedenen Ortsteilen bereit, das Ehrenamt zu übernehmen. In der jüngsten Sitzung stellte der Bürgermeister die vier neuen Jugendbeauftragten dem Gemeinderat vor. Für den Ortsteil Schwarzach übernimmt Luisa Grillmeier die Aufgabe, für Wölsendorf Tobias Zettel, für Unterauerbach Florian Rieger und für Altfalter Jule Kraus. Der Gemeinderat stimmte der Bestellung der vier Kandidaten zu. Die Jugendbeauftragten nehmen künftig Wünsche und Anliegen der Jugendlichen auf und wirken als Bindeglied zwischen ihnen, der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat. Ziel ist es außerdem, die Jugendlichen innerhalb des Gemeindegebiets besser zu vernetzen, gemeinsame Interessen zu fördern und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Als erstes gemeinsames Vorhaben ist eine offene Jugendrunde geplant. Daraus sollen konkrete und umsetzbare Projekte für die Jugendarbeit in der Gemeinde entstehen.

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